Ballade von Gerd dem Hexer:

Ein Mann, dem der Tod keine Aufregung wert:
von solch Holz geschnitzt war der Hexer Gerd.
Verfolgt von Gestalten, die durch und durch schlecht,
so schlug er auf Ard Skellig das letzte Gefecht.
(Und gar nicht mal schlecht.)

Sowie er dort eintraf, umfing ihn Geschrei:
"Zu Hilfe, ein Drache, 's ist alles vorbei!"
Da fasste auf treffliche Art er die Kling',
brach auf und erschlug das Vieh, von dem ich sing'
und Kunde euch bring'.

Doch wilder als Wölfe verfolgten sie ihn:
die finsteren Feinde mit finsterem Sinn.
Im Schutze er Dunkelheit schlugen sie zu,
doch waren sie selbst die Opfer im Nu.
Da war endlich Ruh.

Der Hexer, er tritt zwischen Monster und Leut',
und damit verbringt er erhebliche Zeit.
Er wehrte Sirenen vom Clan Tuirseach ab,
er stieg in die Höhl' Melusines hinab.
Doch dann wurd' es knapp.

[fehlendes Fragment]
Es kehrte Jarl Torgeir voll Stolzes zurück:
ein Freund wohl wie dieser, ja, das ist ein Glück!
Was hat ein Jarl Freude, wenn er einmal fort
und bei seiner Rückkehr ist alles am Ort.
Dank hexer'schem Sport.
[fehlendes Fragment]

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